Nude Wallpapers – sexy und erotisch
Die Gallery of Nudes bietet in Ihrem Nudeblog eine eigene Kategorie über Nude Wallpapers. Die Modelle sind dabei durchaus nicht immer „nude“ sondern oft auch leicht bekleidet. Insgesamt sind die Wallpaper extrem anregend gestaltet und weit davon entfernt in pornografische Gefilde abzugleiten. Sicherlich kann Frau hier auch ansprechende Motive finden, auch wenn männliche Modells leider fehlen.
Hier ein kleines Beispiel um Eure Phantasie etwas anzuregen.
Insgesamt ist die Gallery of Nude eine anregende Adresse für alle Freunde der gehobenen Aktfotografie. Und auch Freunde aufregender Dessous und sexy Wäsche finden immer mal wieder anregende Fotoserien.
Der BH – wer hat ihn erfunden?
Der BH, egal ob funktional, lasziv oder sexy ist für vielen Frauen ein unverzichtbares Kleidungsstück und für Männer ein Hort der erotischen Phantasie. Aber wer hat den BH eigentlich erfunden? Die Frage ist leider umstritten, Herr Lindauer hat allerdings als erster die BHs in Serie fertigen lassen. Und wem der Name nichts sagt, sollte sich heute um 18:30 mal mit 3Sat beschäftigen:
Der Büstenhalter des Herrn Lindauer
Beschreibung zur Sendung:
Eine Französin will ihn erfunden haben, eine Amerikanerin hat ihn auch erfunden, aber Sigmund Lindauer aus Bad Cannstatt ließ 1912 den ersten Büstenhalter in Serienfertigung gehen. Der schwäbische Jude hatte ein kaiserliches Patentauf den ersten BH, ohne Längs- und Querstützen aus Bein und Knochen. Lindauers „Hautana“ machte rund um den Globus Karriere. Der BH ist seitdem ein Spiegel der Kultur- und Sittengeschichte, einerseits ein Objekt der Begierde, andererseits ein Symbol der Frauenbefreiung.
Der Film von Martina Treuter folgt den Spuren Sigmund Lindauers und seiner Angehörigen und erzählt vom erbitterten Erfinder-Wettstreit um den BH. Eine amüsant-frivole und lehrreiche Zeitreise von heute bis zu den Anfängen des Büstenhalters am Neckar.
erotische lingerie Wallpaper
Bin gerade beim Bildschirmschoner Blog über ein Posting zu erotische Dessous Wallpaper gestolpert. Er hat mit deviantArt eine Quelle für wirklich sehr anspruchsvolle Wallpaper aus allen Themenbereichen aufgetan.
Vor allem die Wallpapers zum Thema Dessous und Lingerie heben sich auf ihre erotisch laszive und doch künstlerische Art von der sonst üblichen leicht billigen Massenware ab.
Argentinisches Dessous: Eigen & Sexy
F ür Freunde von Retro-Dessous und ungewöhnlicher Wäsche gibt es jetzt eine Marke, die das Herz höher schlagen lässt. Aus Argentinen komm
t „Jesus Fernandez“ mit seinen außergewöhnlichen Kreationen. Die Dessous sind aufregend anzusehen, und Dank der Materialien auch anregend auf der Haut zu tragen.
„Jesus Fernandez“ ist ein aufstrebendes Label mit extravaganten Stil. Die Handgenähten Kollektionen sind streng limitiert. Jeder der Dessous-Kollektionen setzt sich mit einem Thema auseinander und versucht das Lebensgefühl dieser Thematik in Stoff zu bannen. Das oft den Einsatz von ungewohnten Materialien und Methoden. So setzt man bei den Dessous auf Brokat oder auch schwerer, luxuriöser Samt. Die Stickereimuster sind selbst entworfen und referenzieren oft vergangenen Epochen. Jesus Fernandez verleiht den Dessous eine Seele und vermittelt ein echtes Lebensgefühl, eine Botschaft hängt an jedem einzelnen Teil der außergewöhnlichen Kollektionen.
In Deutschland können die Dessous bei Krone der Schöpfung bezogen werden.
Limitierte Luxus-Dessous
Als eine der exklusivsten Dessous-Serie bezeichnet sich die edition12 Kollektion, die kürzlich ihren Webshop eröffnete. Exklusiv weil immer nur ein Dessous-Set alle 4 Wochen angeboten wird, welches eigens für den Shop entworfen wurde. Nach 4 Wochen endet das Angebot und ein neues Modell wird präsentiert.
Außerdem ist die Stückzahl des Angebotes auf 120 Stück limitiert, sagt die Shopbetreiberin Katja Campobasso-Hoppenz. Die Dessous sind aufregend, sinnlich und verführerisch. Viele der Modelle sind transparent und zeigen mehr als sie verhüllen. Andere Exemplare sind mit Peepholes ausgestattet – die Slips und BHs gestatten Einblicke.
Entworfen werden die Modelle von der bekannten Berliner Designerin Jutta Teschner, die schon lang mit ihrem Label fishbelly für Furore im Dessous-Markt sorgt. Die mit vielen internationalen Auszeichnungen bedachte Designerin zählt laut Playboy Magazin zu den Top ten der internationalen Dessous-Designer.
Exklusive Entwürfe und strenge Limitierung – das alles schlägt sich überraschenderweise nicht im Preis nieder. Die Modelle der fishbelly edition12 werden um die 150 – 200 Euro kosten. Durchaus üblich für hochwertige Dessous.
Unter der Rubrik Play with us können sich übrigens die Dessous-Käuferinnen selbst in Szene setzen. Wer mit einem Set von edition12 posiert und das Foto einsendet, das anschließend auf der Website veröffentlicht wird, erhält das Wäscheset des nächsten Monats kostenlos.










